„Die größte Bedrohung für einen guten Jugendhelfer ist Zufriedenheit“

Coaching

Die Arbeit mit jungen Leuten ist eine große Herausforderung, die viel von einem abverlangt. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass man als Jugendhelfer oder Jugendältester ab und zu das Bedürfnis hat, weitergebildet zu werden.

Diese Schulung kann in Gruppen stattfinden, mittels Trainings und Intervision, aber individuelles Coaching ist auch eine Möglichkeit.

Bei dieser Form der Unterstützung liegt der Schwerpunkt darauf, die Bildung durch persönliche Möglichkeiten, Unmöglichkeiten und Erfahrungen zu üben, zu teilen und zu korrigieren. Nicht einander mit theoretischen Rezepten „vollstopfen“, sondern sich ausrichten auf die Person, in Beziehung zu seiner Aufgabe und zum Jugendlichen.

EINIGE MERKMALE DIESER PRAKTISCHEN INHALTGEBUNGEN

- gegenseitige Beratung
- Verantwortung für den eigenen Lernprozess
- arbeiten innerhalb einer gemeinsam festgelegten Struktur
- ein autonomer, auf Erfahrung ausgerichteter Lernprozess
- man spricht von einer kollegialen Form des Unterstützens und des Lernens
- jeder Teilnehmer verfolgt den Lernprozess aller Anderen
- damit alles richtig funktioniert, müssen die Aufgaben turnusmäßig wechseln
- es verlangt, dass man sich traut, Blöße zu zeigen, sowohl was das Lernen als was das Betreuen betrifft
- den Mut, jemanden beim Lernprozess zu halten, zu konfrontieren

ZIELGRUPPEN SIND u.a.:

- Mentoren, Schülerbetreuer, Coaches in z.B. der Sekundär-/Berufsschule
- Leiter von Jugendvereinen, kirchlicher oder anderer Jugendarbeit
- Jugendhelfer
- Seelsorgehelfer, Jugendälteste

Wir können zusammen ein maßgeschneidertes Programm vereinbaren, nehmen Sie also ruhig Kontakt mit uns auf!

Tel.: +31(0)38 444 59 03
bertreinds@meandmyhouse.nl

image
Nederlands English Deutsch
image